MILTA = Magnet-Infrarot-Laser-Therapie

Licht als Basis des Lebens

In jeder Sekunde laufen in jeder der rund 80 Billionen Zellen unseres menschlichen Körpers circa 100.000 chemische Reaktionen ab. Forschungen von Prof. Dr. Fritz Albert Popp und anderen postulieren, dass Licht, diese chemischen Reaktionen in allen lebenden Zellen anregt und so steuert, dass sie zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort stattfinden. In seinem Buch: „Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin“, beschreibt er, wie ihm der Nachweis gelang, dass ultraschwache Lichtquanten, die physikalisch kleinsten Elemente von Licht, von allen lebenden Zellen, egal ob menschlich, tierisch oder pflanzlich, emittiert werden.

Die MILTA-Technologie

Die Milta-Technologie hat ihren Ursprung in der Forschung für die Raumfahrtmedizin in den USA und in Russland und basiert auf den Prinzipien der Quantenphysik. Es werden Lichtimpulse aus dem Spektrum des unsichtbaren infraroten und des sichtbaren Bereichs als kohärentes monochromatisches als auch gepulstes inkohärentes polychromatisches Licht eingesetzt. Gleichzeitig wird mittels eines konstanten Magnetfelds ein Tunneleffekt für die Einwirkung der Lichtschwingungen erzeugt, wodurch eine enorme Tiefenwirkung bis hin zu den Zellen unserer Organe ermöglicht wird.

Die damit verbundene Anregung von photophysischen und photochemischen Reaktionen führt zu einer verbesserten Energieproduktion in den Zellen (ATP) und zu einer Optimierung der Membranspannung. Dies ist essenziell für eine adäquate Zellkommunikation und es erklärt, wie durch die Anregung der Regulations- und Regenerationsfähigkeit der Zellen mit MILTA ein so breites Spektrum von Beschwerden und Funktionsstörungen abgedeckt werden kann. Gesunde Zellen sind Grundvoraussetzung für die Effizienz von Stoffwechsel und Entgiftung mit einer normalen Funktion von Gehirn und Nervensystem, einem effektiven Blut- und Lymphfluss und einem starken Abwehrsystem.

Wie kann MILTA eingesetzt werden?

  • Zur Behandlung bei Arthrose, Arthritis, Schleimbeutel- und Sehnenentzündungen
  • Zur Beschleunigung der Zellregeneration bei der Wund- und Narbenheilung, beim Schleimhautaufbau und bei Bindegewebsschwäche
  • Zur Förderung des Knochenaufbaus bei Osteoporose, Frakturen und Kieferknochenschwund
  • Zur Behandlung von Neuralgien im Zusammenhang mit Wirbelsäulenerkrankungen: Ischias, Bandscheibenvorfall, Schulter-Arm Syndrom, etc.
  • Zur Verbesserung der Neurotransmittersynthese des Gehirns bei Depressionen, Parkinson, MS
  • Zur Korrektur des Membranpotenzials und der Reizschwelle der Synapsen – Verbesserung der Gleitfähigkeit von Nerven bei Neuropathien, Nerveinklemmungen und Alzheimer
  • Zur Unterstützung der Durchblutung und Neubildung von Gefässen bei Krampfadern, Arteriosklerose sowie alle Problemen im Bereich des Lymphsystems
  • Zur Förderung der Entgiftung und der Entsäuerung von Bindegewebe und Zelle
  • Zur Stimulierung des Immunsystems bei chronischen Infekten
  • Zur Beschleunigung der Gewebsreparatur nach chirurgischen Eingriffen
  • Zur Behandlung von Hyperaktivität, ADHD, Konzentrationsmangel, kognitiven Störungen und Schlafstörungen
  • Zum Ausgleich von hormonellen Störungen (z.B. Schilddrüsenunterfunktion und Nebennierenschwäche)
  • Zur Haarwuchsstimulation nach Chemotherapie
  • Zur Linderung von Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Ekzemen und Akne)

Eine Behandlung mit Milta dauert 30 bis max. 45 Minuten. Normalerweise wendet man Milta einmal pro sieben bis zehn Tage an, in Akut-Fällen ist eine Therapie bis zu zweimal pro Woche angezeigt.